Ich weiß, das ich nichts weiß!

12 März 2006 | Rubriziert in: News

What the Bleep do we know!?

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wieviel Einfluss du auf das hast, was um dich herum passiert oder glaubst du, du bist lediglich Opfer deiner Umstände? Was ist Wirklichkeit? Was sind Gedanken? Woher kommen sie? Wie wirklich ist unsere Realität? “Du bist nicht schuld, dass die Welt so ist wie sie ist. Du bist nur schuld, wenn sie so bleibt …”
Kreieren wir das, was wir sehen, selbst? Wie wirklich ist unsere Realität? Diese Fragen und die verblüffenden Antworten stehen im Mittelpunkt des Films der seit November 2005 im Verleih der HORIZON Film Distribution in den deutschen Kinos läuft und als einer der erfolgreichsten Dokumentarfilm der USA aller Zeiten gehandelt wird.

Was ist eigentlich Realität? Was Illusion? Wie funktioniert die Wirklichkeit?

BleepWhat the Bleep do we know” – “Was glauben wir eigentlich zu wissen?”, so der Titel frei übersetzt, ist ein Film über Realitäten. Wie funktioniert Realität, wer erschafft sie? Was sind Gedanken? Wo kommen sie her? Warum kehren Krisen und Leid immer wieder? Unsere Beziehungen scheinen sich in ihrer Qualität zu wiederholen, woran liegt das? Warum verändert sich nicht wirklich etwas? Haben wir Einfluss auf das, was uns passiert oder sind wir Opfer der Umstände? Damit beschäftigt sich “What the Bleep do we know!?”, der jetzt als deutsche Synchronfassung in den deutschen und österreichischen Kinos zu sehen ist.

Vierzehn Wissenschaftler und Lehrmeister bieten dem Zuschauer mit ihren Antworten verblüffende Erklärungen und Erkenntnisse, die es dem Zuschauer ermöglichen, die eigene Lebenssituation zu verstehen und zu verändern. Dabei bedienen sie sich der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Quantenphysik bis hin zur Gehirnforschung. Ihre Aussagen sind jedoch nicht nur wissenschaftlicher Natur. Über den Verlauf des Films verschwimmen zunehmend die Unterschiede von Wissenschaft und Spiritualität und wir beginnen zu erkennen, dass letztlich beide Sichtweisen die gleichen Phänomene beschreiben.

Eingebettet in die Dokumentation sind Spiel- und Animationsszenen, gespielt von der Oskar-Preisträgerin Marlee Matlin. Die Animationen, innerhalb der Dokumentation greifen einige komplexe Themenbereiche auf und vermitteln diese auf einfache, anschauliche Art und Weise. Computer animierte Visualisierungen von Peptiden, Neuronen, Zellen, Energiefeldern und Atomen verstärken die wissenschaftlichen Aussagen des Films und bringen auf den Punkt, wie wir die Realität unserer menschlichen Erfahrung verändern können.

Die intelligente Zusammenstellung von Spielhandlung, Interviews und Animationen zur Vermittlung dieser verblüffenden Aussagen sind nur ein Teil von dem, was den Film einzigartig macht.


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