Alptraum, Träume deuten können.
13 April 2006 | Rubriziert in: GedankenIch hatte als Kind oft Träume wo ich mich kaum bewegen konnte ich konnte meinen Verfolgern nicht entkommen, weil ich einfach nicht schnell genug war. Ich hatte danach nur als junger Mann noch einen Traum, in dem ich mich im Bett nicht bewegen konnte.
Es ging um eine Person, die schon seit 1 Jahr nicht mehr lebte, eine gute Bekannte, die aber in einem anderen Ort wohnte, von dem wir weggezogen waren. Diese Frau war gelähmt und ich habe sie zeitweise betreut und über etliche Jahre Kontakt mit ihr. Das letzte mal als ich sie lebend sah, konnte ich mich gar nicht richtig mit ihr unterhalten, weil sie irgendwie frustriert war und abblockte, möglicherweise weil ich nicht mehr dort wohnte und nur noch selten kommen konnte. Wir hatten aber damals besprochen, dass sie mir ein Zeichen geben sollte, wenn es ihr nach dem Tod gelingen würde, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Ich konnte nicht ahnen, dass sich später so ein Alptraum daraus entwickeln würde. Ich lag in der Nacht in meinem Bett und plötzlich sah ich ein helles Licht unmittelbar vor meinem Gesicht.
Ich wußte, dass ich in meinem Bett lag. Das Licht formte sich zu dem Gesicht der Frau, es lächelte und hatte so etwas wie einen Heiligenscheinum den Kopf. Ich spürte Körperlich ihre Nähe, ich war panisch in Angst, dass sie mich berühren könnte, sie sagte zu mir die Worte “Heute ein letztes Mal”. Ich wollte meine Hände zum beten erheben, es gelang mir nicht, ich bekam sie nur halb hoch war gelähmt.
Mein Vater hat mich zum Glück aus diesem Alptraum geweckt, weil ich laut am Schreien war. Mit dem Traum hat sich ein Versprechen aufgelöst, was ich schon längst vergessen hatte. Ich habe danach nie wieder von ihr geträumt.
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Ein sehr interessantes und eindrückliches Traumerlebnis!
Im Traum passiert mehr, als wir ahnen. Die Botschaften sind oft vielschichtiger, als wir mit unseren Verstand erahnen können, da sie multidimensional sind.
Zwecks Traumdeutung empfehle ich Traumtagebücher zu schreiben, luzides Träumen zu erlernen oder das Buch von Günther Feyler: Träume - Suchbilder der Seele
Wünsche weiterhin schöne Träume
Hallo,
Ja ich finde dass Träume wirklich etwas ganz besonderes sind! Das Buch “Suchbilder der Seele” hab ich auch und kann es wirklich nur empfehlen! Man kann sich da sehr schön inspirieren lassen!