Liebe dich selbst!

7 November 2008 | Rubriziert in: News

Sich selbst zu bejahen, ist der erste Schritt zu einer guten Partnerschaft. Diese Erkenntnisse hat Mariella nach einigen Experimenten an der Liebesfront gewonnen. “Ich wollte meinen Partnern immer gefallen, habe versucht ihren Stil anzunehmen und mich anzupassen. Doch diese Methode war natürlich zum Scheitern verurteilt.”

Die äußerlich sehr attraktive Jungfrau-Dame macht so gar nicht den Eindruck, als ob sie sich so verbiegen lassen würde. Doch eine Quadratur von Saturn auf ihre Sonne im Grund Sex offenbart das Geheimnis: Mariella wuchs ohne ihren leiblichen Vater auf und hatte als Kind immer das Gefühl, sich besonders bewähren zu müssen. “Man wurde nur geduldet oder gelobt, wenn man “artig” war. Keine Frage, dass ich das in meinen Beziehungen ebenso praktizierte. Erst als ich Ralf traf und er mich bewusst darauf ansprach, wurde es besser.” Ralf, ein Wassermann-Geborener, ermutigte Mariella eigentlich nur das zu tun, von dem sie wirklich überzeugt war. Mit Ralf ist sie wohl deshalb noch heute zusammen.

Doch manchmal kann es auch zu viel des Guten sein. Jürgen, ein Steinbock-Mann, ist mit einem sehr guten Selbstbewusstsein ausgestattet. Seine ruhige und gepflegte Art zieht die Damen geradezu magnetisch an. Doch Kompromisse kommen für ihn gar nicht in Frage. Er findet sich prima und wenn da eine Partnerin Zweifel hat oder etwas an ihm und seiner Lebensweise ändern möchte, dann beendet er die Sache kurzerhand. “Schließlich kann man mich so lieben wie ich bin. Da muss nichts geändert werden,” sagt er sehr überzeugend.

Im Grunde genommen geht es doch darum, dass man mit einem gesunden Selbstvertrauen einfach anziehender und attraktiver wirkt. Wer sich selbst annimmt und zu seinen Vorstellungen, aber auch zu seinem Körper steht, ist sexy. Petra, eine Waage-Dame mit einer sehr weiblichen Figur weiß heute: “Bei allen meinen Freunden dachte ich insgeheim, dass man mich gar nicht so attraktiv findet und versuchte mich beim Sex entsprechend zu bedecken oder das Licht auszuschalten. Erst mit Dirk wurde alles besser. Er überzeugte mich so davon, dass er mich wirklich schön und begehrenswert fand, dass ich mich selbst annehmen konnte. Das war für mich und mein Liebesleben ein echter Meilenstein.”

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8 Kommentare
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  1. Sich selbst zu lieben ist nicht ganz einfach. Man ist sich selbst gegenüber viel kritischer als bei anderen Menschen deren äußerliche wir nur anmerkeln können. Unser Innersten muss erst zu einer verschmelzen bis wir es erkennen können auch wir sind wer und liebenswert zugleich. Das beginnt bereits bei der Partnerschaft die wir in Frage stellen ob wir auch wirklich aus ganzen Herzen raus wegen unserer selbst geliebt werden. Es ist ein weiter Weg bis wir diese Erkenntnis begreifen können und akzeptieren.

  2. [...] es wohl wichtig, dass man in der Partnerschaft man selbst sein darf und sich nicht verstellen muss. Liebe dich selbst und du wirst geliebt. Ein gutes Beispiel dafür, erklärt der kartenlegen.org Blog. Diese [...]

  3. Es ist nicht nur wichtig, sich selbst zu lieben, es ist auch wichtig, sich diese Selbstliebe erhalten zu können, denn man kann noch so sehr an sich arbeiten, bis man mit sich selbst im Reinen ist…Kritik von außen ist schnell in der Lage, diese Selbstliebe wieder zu zerstören und man fängt von vorne an.

  4. Sich selbst zu bejahen oder gar zu lieben ist nicht gerade einfach und erst recht wenn man ständig nur negativen Dingen gegenüber stehen muss. Aber schon ein kleines Lächeln am Morgen unserem Spiegelbild entgegen hilft schon eine Menge zu verändern!

  5. Das ist leider nicht immer so einfach :)

  6. Guter Artikel, hatte auch mal ne Freundin, die etwas fülliger war und die erste Zeit Licht aus hat mich angenervt. Aber das hat sich dann gegeben, weil sie gesehen hat, dass ich sie wirklich begehrt habe.

  7. Unglaublich, wie die Mechanismen im späteren Leben greifen, die als Kind während der Erziehung oder durch die spezifische Situation des Aufwachsens enstanden sind… Wie der Jungfrau Dame erging es mir (auch Jungfrau) in meiner Kindheit; ohne leiblichen Vater, nur gelobt bei außerordentlichen Leistungen usw. Ich hoffe, ich achte darauf, in meinem Leben nicht ebenso zu handeln, das weiterzugeben, was man erfahren hat! Aber das ist echt schwierig, als würde der Ballast aus den ersten Jahren immer noch wie Senkblei an einem heften…

  8. Unglaublich, wie die Mechanismen, die durch das spezifische Aufwachsen und die Erfahrungen in der Kindheit enstanden, immer wieder greifen… Das man als Erwachsener aber auch lernen und diese Automatismen abstellen kann, ist tröstlich…

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